»Soll sich der Hund in seinem Verhalten ändern, muss sich zunächst der Mensch verändern.«

Erik Zimen

Nicht alle Menschen, die Unterstützung oder Hilfe bei einem Psychologen oder Verhaltenstherapeuten finden, sind psychisch krank. Genauso profitieren nicht nur „Problemhunde“ und Ihre Halter von den Erkenntnissen der kynologischen Forschung.

Ein für Hunde und Halter erfreuliches Zusammenleben ist nur möglich, wenn die Hundehaltung den Bedürfnissen des Hundes und denen des Besitzers gerecht wird. Als Hundeverhaltenstherapeutin unterstütze ich Sie und Ihren Hund durch individuelle Betreuung beim Erreichen Ihrer Ziele. Aktuelle Erkenntnisse der Verhaltenskunde und Lerntheorien sind hierbei ebenso wichtig wie Vertrauen, Kommunikation und Spaß!

Scheuen Sie sich also nicht, den Rat eines Hundepsychologen einzuholen, wenn Sie sich eine Veränderung im Verhalten oder Zusammenleben mit Ihrem Hund wünschen! Sie suchen doch sicherlich auch keinen Rat beim KfZ-Mechaniker Ihres Vertrauens wenn Ihr Nacken mal wieder verspannt ist… ?!